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<title><![CDATA[Fitness-Mythen]]></title>
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 <title><![CDATA[Fitness-Mythen]]></title>
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 <title><![CDATA[hand.jpg]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062860"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062861" width="135" height="135"/></a><br/>„Die Fettverbrennung setzt erst nach einer halben Stunde Sport ein.“<br />
Schulz: „Die Fettverbrennung setzt sofort ein, innerhalb der ersten Minute. Wie viel Fett Sie verbrennen, hängt allerdings von Ihrer Kondition ab. Je fitter Sie sind, desto mehr Energie mobilisiert der Körper aus dem Fettgewebe. Übrigens wandelt der Organismus – wenn Sie sich regelmäßig bewegen – Fett in Muskelmasse um. Das hilft beim Abnehmen, denn Muskeln verbrauchen mehr Kalorien.“]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
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 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:40:14 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[food.jpg]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062787"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062788" width="135" height="135"/></a><br/>„Functional Food macht fit“<br />
Das ist falsch! Schokolade mit Mineralien, Tütensuppe mit Folsäure, Milchprodukte mit Cholesterinsenkern – es gibt immer mehr Lebensmittel mit besonderen Funktionen. Sie sollen uns noch gesünder und noch fitter machen und bewirken oft das Gegenteil. Denn viele Nahrungsergänzungsmittel lösen Allergien aus und die angeblich „gesündere“ Süße aus Fructose kann zu Übergewicht führen. Tipp: In einer ausgewogenen Ernährung aus Ballaststoffen, Obst, Gemüse und Fisch finden sich alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente, die unser Körper braucht.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:28:32 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Hartmut910-Luferinnen.jpg]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062785"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062786" width="135" height="135"/></a><br/>„Einmal pro Woche Sport reicht aus, um fit zu werden.“<br />
Schulz: „Stimmt leider nicht. Die Muskeln müssen kontinuierlich gefordert werden, damit sich die körperliche Fitness verbessert. Gerade wer meint, einmal die Woche „ordentlich“ Sport treiben reiche völlig aus, liegt falsch. Dadurch werden nicht nur die Muskeln überfordert, sondern auch das Herz-Kreislauf-System zu stark beansprucht. Viel effektiver: Drei- bis viermal pro Woche eine halbe bis drei viertel Stunde körperlich aktiv sein.“]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:28:30 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[01.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062782"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062783" width="135" height="135"/></a><br/>„Man muss schon vor dem Sport viel trinken.“<br />
Schulz: „Soweit richtig. Kommt das Durstgefühl, befindet sich bereits zu wenig Flüssigkeit im Körper. Aber: Sie sollten nicht direkt vor dem Joggen eine halbe Flasche Wasser herunterkippen. Dann liegt die Flüssigkeit im Magen und belastet. Trinken Sie lieber kleine Portionen über den Tag verteilt. Haben Sie das Gefühl, Sie möchten vor dem Sport noch etwas trinken, dann bitte nicht mehr als ein Glas. Planen Sie eine mehrstündige Fahrradtour oder Wanderung, sollten Sie auf jeden Fall einen Durstlöscher dabeihaben. Zum Beispiel eine verdünnte Apfelsaftschorle.“]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:28:30 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[turnen.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062615"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062616" width="135" height="135"/></a><br/>„Gerätturnen ist besonders gut für Kinder“<br />
Stimmt nur bedingt! Das Turnen an Reck, Balken oder den Ringen kann gerade in der Wachstumsphase schädlich sein. Die Folge sind oft Spätschäden im Erwachsenenalter: Fehlstellungen der Knochen, Überdehnungen der Bänder, Gelenkprobleme, Schädigung der Wirbelsäule. Wichtig bei Kinder: Der Sport sollte Spaß machen und sie sollten nicht zu Höchstleistungen getrimmt werden.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:12:29 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[trinken.jpg]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062612"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062613" width="135" height="135"/></a><br/>„Trinken beim Marathon kühlt den Körper“<br />
Stimmt nicht! Britische Forscher haben bei Messungen festgestellt: Viel Flüssigkeit senkt nicht die Körpertemperatur, im Gegenteil. Der Läufer, der am meisten trank, hatte sogar die höchste Körpertemperatur (41,7 Grad Celsius). Dank körpereigener Klimaanlage (Schwitzen) reguliert unser Organismus auch bei sportlichen Höchstleistungen unsere Körpertemperatur. Vor, während und nach dem Training trinken, aber nicht zu viel, denn das kann wichtige Mineralien aus dem Körper schwemmen.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:12:28 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[sex.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062609"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062610" width="135" height="135"/></a><br/>„Sex vor dem Sport macht schlapp und raubt Energie“<br />
Absoluter Quatsch! Das Schäferstündchen geht sogar als regelrechtes Vorher-Training durch. 13 Minuten Sex mit Orgasmus entsprechen beispielsweise im Kalorienverbrauch einem 20-minütigen Spaziergang mit Treppensteigen. Das sind immerhin ungefähr 275 verbrannte Kalorien. Außerdem fühlt man sich nach dem Liebesspiel körperlich wohler und selbstbewusster – ideale Voraussetzungen also, um auf dem Laufband Bestzeiten zu erreichen.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:12:26 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[schwanger.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062606"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062607" width="135" height="135"/></a><br/>„In der Schwangerschaft ist Sport tabu“<br />
Ein leichtes Training während der Schwangerschaft erhält die Funktionsfähigkeit des Körpers und schadet dem Baby nicht. Wer bereits vor der Schwangerschaft sportlich aktiv war, muss selbst mit größer werdendem Bauch nicht auf das gewohnte Fitnessprogramm verzichten. Von Sportmedizinern empfohlen wird ein leichtes Ausdauertraining, wie zum Beispiel Walking, in Kombination mit sanftem Muskeltraining. Achtung: Bei einer Risikoschwangerschaft sollten Sie auf jeden Fall vorher mit Ihrem Gynäkologen sprechen.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
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 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:12:25 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[nordic.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062603"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062604" width="135" height="135"/></a><br/>„Nordic Walking entlastet die Gelenke“<br />
Falsch. Deutsche Wissenschaftler machten den Test und schickten Walker mit und ohne Stöcke auf die Piste. Das Ergebnis – die Kräfte, die auf die Fußgelenke wirken, sind genau die gleichen. Die Nordic-Walking-Stöcke sind eine tolle Erfindung der Werbeindustrie. Fuß-, Knie- und Hüftgelenke werden nicht wesentlich entlastet, wie so oft propagiert. Das Gegenteil ist der Fall, denn oft werden die Gelenke unnatürlicher belastet als beim normalen Gehen oder Joggen. Besser als jeder Walking-Stock entlasten das richtige Schuhwerk und die richtige Lauftechnik die Gelenke.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
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 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:12:24 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[f02.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1062600"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1062601" width="135" height="135"/></a><br/>„Muskeln machen den Körper unbeweglich“<br />
Ein ausgewogenes Krafttraining verbessert die Beweglichkeit. Entscheidend ist, dass Sie beim Training keine Muskelgruppe vernachlässigen und bei jeder Übung über den vollen Bewegungsradius gehen. Aufgrund unserer häufig gebückten Alltagshaltung neigen besonders die Brust-, Hüft- und Beinbeugemuskulatur dazu, sich zu verkürzen. Deshalb sollten Sie auf keinen Fall vergessen, stets auch deren muskuläre Gegenspieler zu trainieren.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
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 <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:12:23 +0200</pubDate>
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