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<title><![CDATA[Karriere Mythen]]></title>
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 <title><![CDATA[Karriere Mythen]]></title>
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 <title><![CDATA[stunden.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060217"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060218" width="135" height="135"/></a><br/>Karriere macht, wer länger als 60 Stunden in der Woche arbeitet.<br />
Natürlich arbeiten Führungskräfte länger als normale Angestellte. Aber: Viel wichtiger ist, wie man die vorhandene Zeit richtig nutzt! Chefs wissen nämlich, wie man Prioritäten setzt und Freiräume durch Delegation schafft. Schmidt: „Wichtiger als der tatsächliche Zeiteinsatz scheint mir der gefühlte Zeiteinsatz zu sein. Und der definiert sich nicht allein über die real aufgewendete Zeit, sondern erst im Zusammenspiel mit der Befriedigung, die durch diesen Einsatz hoffentlich entsteht. Wer seinen Job nicht liebt, macht nie Karriere.“]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
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 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:15 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[qualit__t.jpg]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060214"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060215" width="135" height="135"/></a><br/>Wer auf Qualität setzt, macht garantiert Karriere<br />
Nachwuchsführungskräfte preisen sich gern als High Potentials an. Sie haben Top-Noten, schnelle Abschlüsse an Elite-Universitäten und verfügen über uneingeschränkte räumliche Mobilität, Flexibilität und Dynamik. Mehr Qualität geht nicht. Doch das ist keineswegs eine Karrieregarantie. Viele landen in der Sackgasse, weil sie sich nicht selbst vermarkten können. Schmidt: „Gute Leistung ist auf Dauer sicher eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg. Doch das muss von anderen auch wahrgenommen werden.“ Selbstmarketing sollte deshalb immer Chefsache sein.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:14 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[kontakte.jpg]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060211"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060212" width="92" height="92"/></a><br/>Netzwerke helfen immer bei der Karriereentwicklung<br />
Netzwerke dienen immer dazu, Informationen auszutauschen. So weit, so gut. Bedenken Sie aber immer: Das kann auch nach hinten losgehen. Ähnlich wie bei Seilschaften wirken Netzwerke als Multiplikator und können auch ungewollte Informationen weiter tragen. Schmidt: „Meine Empfehlung: Denken Sie auch bei persönlichen, nicht-virtuellen Netzwerken immer daran: Sie sind auf Sendung, sobald Sie sensible Daten mitteilen. Und Beziehungen, auch geschäftlicher Art, können sich abkühlen und sogar in Konkurrenz oder seltener in Feindschaften umschlagen.&quot;]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:13 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[karriere.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060208"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060209" width="135" height="135"/></a><br/>Karriere macht nur, wer sich im Unternehmen hocharbeitet<br />
Zu den hartnäckigsten Karriere-Mythen gehört die Vorstellung, dass Karriere eine geradlinige Entwicklung über einen exakten Zeitraum ist – am besten in ein und demselben Unternehmen. Aber auch das gehört heute der Vergangenheit an. Schmidt: „Die Regel des Hocharbeitens stammt noch aus einer Zeit, in der Unternehmen feste Größen waren, die über Generationen Bestand hatten, ohne sich wesentlich zu verändern. Heute wandeln sich Firmen aber ständig und auch Mitarbeiter müssen flexibel bleiben.“]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:11 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[gehalt.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060205"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060206" width="135" height="135"/></a><br/>Das Gehalt ist der Gradmesser des Karriereerfolgs<br />
Falsch. Wer Karriere machen will, sollte nicht zuerst auf die Verdienstmöglichkeiten, sondern auf die Perspektiven achten. Wenn Sie zu einer risikobehafteten Stelle wechseln, nur weil dort mehr gezahlt wird, kann das auch nach hinten losgehen. Ein Arbeitsplatz in einem Unternehmen mit guten Aufstiegsmöglichkeiten ist deshalb erst mal wichtiger als das Gehalt. Das wird sich dort im Laufe der Jahre ohnehin steigern.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
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 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:10 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[firma.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060202"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060203" width="135" height="135"/></a><br/>Eine Top-Karriere macht man nur bei großen, etablierten Firmen<br />
Unternehmen mit Weltruf genießen bei deutschen Arbeitnehmern einen besonders hohen Stellenwert. Sie versprechen Sicherheit und Karrierechancen. Aber auch das ist heutzutage ein Mythos. Immer seltener bleiben Angestellte 40 Jahre und länger in einem Unternehmen, die Arbeitswelt ist heute von Job-Nomaden geprägt. Und denen kommt es entgegen, wenn sie auch mal bei kleineren Betrieben gearbeitet haben. Dort ist nämlich die eigene Leistung viel stärker messbar als in einem Weltkonzern. Das wirkt sich positiv auf die Vita aus!]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:09 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[examen.jpg]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060199"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060200" width="135" height="135"/></a><br/>Ohne Examen gibt es keinen Aufstieg<br />
Doch, Doch. Vor allem in krisengeschüttelten Branchen und auf neuen Märkten kann man es auch ohne Studium weit bringen. Warum? Oft bestehen die Kriterien des Erfolgs eher in einem Gefühl der Unabhängigkeit, Risikotoleranz und des unerschütterlichen Glaubens an sich selbst. Das Wichtigste an Ihrem Lebenslauf ist daher nicht ein Studium, sondern eine stringente Geschichte.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:07 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[elite.jpg]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060196"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060197" width="135" height="135"/></a><br/>Nur wer aus der sozialen Elite stammt, macht Karriere.<br />
Stimmt nicht. Auch wer aus einfachen sozialen Verhältnissen stammt, kann bis ganz nach oben kommen. Über die letzten zehn Jahre betrachtet, ist der oberste Führungskreis der deutschen Wirtschaft, die DAX-30-Vorstände, gespickt mit Leuten aus einfachen sozialen Verhältnissen. Zum Beispiel Klaus Kleinfeld, Ex-Siemens-Vorstand, Michael Frenzel, TUI-Vorstandsvorsitzender, oder auch Telekom-Chef René Obermann – der hat noch nicht mal ein abgeschlossenes Studium.<br />
]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:06 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[chef.JPG]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060193"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060194" width="135" height="135"/></a><br/>Karriere macht nur, wer bedingungslos seinem Chef folgt<br />
Chefs sagen gern: „Wer sich in meine Seilschaft einordnet, macht Karriere.“ Lassen Sie die Finger davon! Dauerhaft können Sie sich sicher nur auf Ihre eigene Leistung verlassen. Ein Dritter wird im Zweifel immer seine eigene Karriere vor die Ihre stellen. Und Sie damit auch opfern, wenn er keine andere Wahl hat, außer sich ansonsten selbst bloßzustellen.]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:04 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[andere.jpg]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=1060190"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1060191" width="135" height="135"/></a><br/>Karriere macht nur, wer nach unten tritt und nach oben buckelt<br />
Die Zeiten, in denen es in Unternehmen zugeht wie beim Militär sind (fast) vorbei. Denn im ständig wachsenden Wandel der Märkte und Anforderungen sind die Rezepte von gestern längst nicht mehr tragfähig. Wer auf blindes Mitlaufen, auf Unterordnung und Führung durch Druck nach unten setzt, wird sich im Umbruch nicht lange halten. Schmidt: „Hinzu kommt: Wer nicht weiß, wann er welche Spielregeln wie unterlaufen kann, wird auch nie den letzten Karriereschritt machen.“]]></description>
 <author>Liesa Oguz</author>
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 <pubDate>Mon, 17 May 2010 15:05:03 +0200</pubDate>
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