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<title><![CDATA[Die seltsamsten Insekten der Welt]]></title>
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 <title><![CDATA[Die seltsamsten Insekten der Welt]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=786859"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=786860" width="135" height="135"/></a><br/>Leben vom Wirt - der Fächerflügler: Von den bekannten 550 Arten leben in Europa etwa 60. Die Männchen sind, im Gegensatz zu den immer ungeflügelten Weibchen, stets geflügelt. Im ersten Larvenstadium sucht der Parasit andere Insektenarten als Wirt auf und dringt in diesen ein.]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
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 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 22:49:55 +0100</pubDate>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=786853"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=786854" width="135" height="135"/></a><br/>Mosquitos aka Steckmücken: Der mittlerweile recht häufig verwendete Name Moskito ist von dem spanischen und portugiesischen Wort Mosquito (wörtlich: kleine Fliege) abgeleitet. Beim Stich einer Stechmücke kann eine geringfügige Schmerzempfindung zustande kommen, wenn der in die Haut eindringende Stechrüssel (Proboscis) einen Schmerznerv trifft oder streift.]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 22:49:07 +0100</pubDate>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=786849"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=786850" width="135" height="135"/></a><br/>Der Goliathkäfer kann bis zu zehn Zentimeter Länge erreichen. Die Färbung des Chitin-Panzers variiert je nach Art. Mit einem Larvalgewicht von bis zu 110 Gramm ist der Goliathkäfer das schwerste Insekt überhaupt. Tote Käfer sind bei Sammlern sehr beliebt und erzielen hohe Preise auf dem Markt.]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 22:48:24 +0100</pubDate>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=786843"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=786844" width="135" height="135"/></a><br/>Die emsige Honigbiene: Es gibt etwa 25 Unterarten, man spricht hier von Bienenrassen, der Apis mellifera. Der von der Biene produzierte Honig wird vom Menschen auf vielfältige Weise verwertet. Die weltweite Wirtschaftsleistung der Honigbienen und anderer bestäubenden Insekten ist etwa 153 Milliarden Euro wert. ]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 22:46:21 +0100</pubDate>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=786838"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=786839" width="135" height="135"/></a><br/>Die Wanze Afrocimex constrictus lebt in Afrika. Für eine Befruchtung zielt ein Männchen, wenn es in ein paar Zentimeter Entfernung ein Weibchen wahrnimmt, mit seinem Penis auf die Vaginazielscheibe am Rücken des Fräuleins. Der Strahl hat eine solche Wucht, dass das Sperma den Panzer zu durchdringen vermag.]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 22:45:18 +0100</pubDate>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=786845"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=786846" width="135" height="135"/></a><br/>Bei den Wanderameisen kann ein Staat im Extremfall bis zu mehrere Millionen Tiere umfassen. So bildet die afrikanische Wanderameise Anomma wilverthi Staaten mit mehr als 20 Millionen Individuen. Die Getiere bauen kein Nest wie die meisten Ameisen, sondern bilden mit ihren Körpern ein lebendiges Nest, das in der Fachsprache &quot;Biwak&quot; genannt wird.]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 22:20:48 +0100</pubDate>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=790231"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=790232" width="135" height="135"/></a><br/>Grausame Blutsauger - die Raubwanzen: Weltweit sind etwa 7.000 Arten verbreitet. Die Wanzen stellen ihrer Beute, in erster Linie Insekten aller Art, aktiv nach oder erwarten sie lauernd auf Blüten oder anderen Orten. Manche Raubwanzen können, wenn sie bedrängt werden, auch beim Menschen schmerzhafte Stiche verursachen.]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:50:31 +0100</pubDate>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=786857"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=786858" width="135" height="135"/></a><br/>Der Samenkäfer ist meist sehr klein, bräunlich oder grau (unter 5 Millimeter) und gedrungen. Die Flügeldecken bedecken nicht den ganzen Hinterleib und der Kopf ist ein wenig rüsselartig verlängert. Nach der ersten Häutung verändert sich die Larve komplett, sie hat unter anderem keine Beine mehr. Der fertige Käfer schlüpft dann aus dem reifen Samen.]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:49:47 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=786855"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=786856" width="135" height="135"/></a><br/>Die Riesen-Stabschrecke: Die Tiere hängen meist an den Mittel- und Hinterbeinen in den Zweigen der Nahrungspflanze. Oft werden die Vorderbeine nach vorn gestreckt, wodurch die Tiere noch stärker einem langen Zweig ähneln (Mimese). Werden sie an einem Bein gepackt, so werfen sie dieses ab (Autotomie) und flüchten bzw. lassen sich fallen, um anschließend zu flüchten. ]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:47:57 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://gallery.vol.at/main.php?g2_itemId=786851"><img border="0" src="http://gallery.vol.at/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=786852" width="135" height="135"/></a><br/>Der Lebensraum der Kronenfangschrecke erstreckt sich über die Regenwälder Indiens, Malaysias, Thailands, Javas, Indonesiens, Brunais und Borneos. Hymenopus coronatus lebt in mittlerem und höherem Laub- und Blütenwerk und ernährt sich dort von nektarsuchenden Insekten. Sie wird von manchen Menschen gern in Terrarien gehalten.]]></description>
 <author>Claudia Amann</author>
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 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:46:30 +0100</pubDate>
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