Am 20. April löst eine Explosion auf der Ölbohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko - elf Arbeiter werden getötet - die schwerste Öl-Katastrophe in der US-Geschichte aus. Erst im September wird das Bohrloch endgültig geschlossen, 800 Millionen Liter Öl strömen ins Meer.