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Knappe dreieinhalb Busstunden trennen Vorarlberg von Frankreichs kleinster Region, dem Elsass. Und dennoch entdeckt man innerhalb kürzester Zeit viele Gemeinsamkeiten. Da ist zuallererst einmal die Sprache. Im Normalfall hat der gewiefte Frankreich-Besucher längst schon entnervt den Versuch aufgegeben, sich im Land der „Grande Nation“ mittels deutscher Sprache zu verständigen. Völlig anders im Elsass: da erntet man als Deutsch-Sprechender ein freundliches Lächeln, das sich noch vertieft, wenn man sich als Vorarlberger zu erkennen gibt. Und damit an die gemeinsamen alemannischen Wurzeln erinnert, die bis heute zu spüren sind: im „schaffa, schaffa“ genauso wie im blitzblank gepflegten Umfeld, im verantwortungsvollen Umgang mit der architektonischen Vergangenheit wie in der Liebe zu bodenständigem Essen und Trinken.
Dies alles bekommt die Abordnung des Vorarlberger Presseclubs auf ihrer viertägigen Reise in konzentrierter, aber dennoch sympathischer und unaufdringlicher Art präsentiert.
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