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Die Bestürzung war am Samstag, den 7. Mai, groß, als das Fend unter Chef Didi Gasser seine Pforten schloss. Dutzende Jugendliche und Junggebliebene kamen mit teils tränenden Augen, um vorläufig ein letztes mal in ihrer Stammbeiz die Sau rauszulassen. "Es gibt für uns keinen Ersatz für das Fend. Hier kann man einerseits gemütlich diskutieren und andererseits auch so richtig abfeiern. Auch die Bardame Doris ist für jeden Spaß zu haben, und wir durften uns unsere Musikwünsche immer selbst erfüllen", schwärmten viele Gäste. Auch Chef Didi Gasser und Bardame Doris sind über das AUS sehr traurig und fügen hinzu: "Es war ´ne geile Zeit – ES TUT UNS LEID – es ist vorbei!"
Im Bild: Andy, Franz und Daniel.
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