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"Danke für diese schönen Mädels, danke, du machst uns wirklich froh. Danke, du bist ein guter Herrgott - und wir sind J.B.O.", lobten J.B.O. vergangenen Freitag im Sohm - Support: Atze Bauer. J.B.O erteilen der Musikwelt eine weitere Lektion in Sachen "Metal, Rock und Pop durch die rosarote Brille" und untermauern mit ihrem neuen Album ihre einzigartige stilistische wie inhaltliche Stellung in der deutschen Szene. Und wie gewohnt bekam die Fangemeinde neue bislang unbekannte Seiten ihrer gitarrenlastigen Narrenkunst zu hören: Damit wir alle uns vereinen in den UNITED STATES OF BLÖDSINN! Als Beweis brettert das neue Material mit gewaltiger Dynamik aus den Boxen - nie zuvor klangen J.B.O. dermaßen rockig, lebendig und selbstbewusst. Schon der Titeltrack tritt in die prominenten Fußstapfen von solchen Rockgrößen wie Kiss und Megadeth: Ein hymnenhafter Chorus, untermalt von deftigen Metal-Riffs, akustischen Parts und den - sprichwörtlich zu nehmenden Zeilen "die Religion ist Rock'n'Roll", "So let the blöedsinn take control". Im Bild: Andrea und Martina.
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