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Schneegestöber, eisige Stürme und Glatteis – dennoch scheuten sich am Samstag, den 4. März zahlreiche treue Anhänger des Winteraustreibens nicht, um den Funken in Fellengatter brennen zu sehen. Gebrannt hat er zwar lichterloh – jedoch zu kurz, sodass die Hexe Gretile dem lodernden Feuer dank starker Winde entkam und als Todesursache Genickbruch festgestellt werden musste.
Somit wird am Samstag, den 18. März Gretile in Fellengatter zu Grabe getragen. Die Funkenzunft Fellengatter bittet bei Beileidsbezeugungen am Grabe keinen Abstand zu halten und hoffen auf eine gretilewürdige Trauerfeier mit anschließendem Umtrunk.
Im Bild: Der FZ Fellengatter stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.
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